31.01.2008 "Der Klangzerstäuber"-- Mit seiner neueste Einspielung "äbä" arriviert Reto Suhner zu einem der spannendsten Altsaxophonisten weit und breit.. Reto Suhner sagt:"Ich will nicht berühmt werden, sondern weiterkommen, um meine Ideen besser ausdrücken zu können". Man glaubt es ihm aufs Wort. Der Jazzmusiker mit Jahrgang 1974, die im Appenzell aufwuchs und heute in Zürich lebt, ist das Gegenteil eines Blenders - mit beeindruckender Beharrlichkeit hat er sich in den letzten Jahren zu einem der interessantesten Altsaxophonisten weit und breit entwickelt. Seit Beginn des neuen Milleniums hat Suhner mit seinem Quartett drei Alben veröffentlicht. Den Erstling "Born in Herisau" bezeichnet Suhner heute selber als Jazzschul-CD. Damals lautete die Devise wohl: Nur ja nichts falsch machen. Inzwischen ist das Vertrauen unter den Musikern enorm gewachsen und der Umgang mit dem Material ist dementsprechend offener und risikoreicher geworden - das hört man dem jüngsten Opus beinahe jede Sekunde an: "Äbä" bringt hochgradig kommunikativen Modern Jazz mit einem breiten Spektrum an Emotionen zu Gehör. Suhner, der sich eigentlich gar nicht als Leader fühlt, hält fest:"Gewisse Stücke spielen wir immer wieder anders. Die Hingabe an den Moment führt zu grosser Lebendigkeit". Das Repertoire stammt etwa je zur Hälfte von Suhner und vom Pianisten Lester Menezes, über dessen Begleitkünste der Saxophonist schwärmt:"Ich kann irgendeine Note spielen und sie wird gut klingen, weil er genau das Richtige macht." Dazu kommt eine traumwandlerische sichere Groove-Crew mit Fabian Gisler (Bass) und Dominik Burkhalter (Drums). Letzterer hält sich zurzeit in New York auf, an seiner Stelle wird in Bern Béatrice Graf trommeln. Suhners eigener Aufenthalt in New York liegt bereits einige Jahre zurück. Er habe dort sein Selbstvertrauen gestärkt, sagt er. Die Lebenssituation gewisser Musiker empfand er allerdings als deprimierend. In New York nahm Suhner u.a. Stunden bei Dick Oatts und Billy Drewes:Mit diesen "musicians' musician" teilt er ein Interesse an Sounds, die von der Norm abweichen, und an einer fliessenden Phrasierung. Tatsächlich hat man bei Suhner das Gefühl, er verfüge über die Gabe, die Töne in kleinste Partikel zu zerstäuben und aus diesen irisierende Klangfarben zu mischen. Und was macht Suhner, der zwei Tage pro Woche als Musiklehrer arbeitet und als Sideman in mehreren Big Bands aktiv ist, wenn er das Saxophon aus der Hand legt? Zur Ruhe findet er durch Tai Chi: "Und ich lese gerne, das bereichert meine Phantasie und ich nehme mein Innenleben mehr wahr. Zurzeit ist Dostojewski an der Reihe."
   
    Tom Gsteiger, Der Bund
     
     
  07.11.2007 Eigenständiges Quartett. Eine etwas irritierende Hüllengestaltung. Erst beim öffnen lüftet sich der Schleier, wer dahintersteckt: Reto Suhner sop,as,ts, Lester Menezes p, Fabian Gisler b und Dominik Burkhalter dr mit den Gästen Andy Tschopp tb und Simon Scheiwiller frh und dem CD-Titel "äbä". Was diese Band bietet gehört in die Spitzenklasse der europäischen Jazz-Szene. Interaktion wird hier exzellent dargeboten und der volle Klangkörper des Orchesters mit originellen Arrangements wird aufgelöst mit eindrücklichen Soli und spannungsgeladenen Uebergängen. Keine leichte Kost, wer jedoch zuhören kann, gerät in den Bann dieser subtilen Musik.
   
    egischa. cede.ch
     
     
  01.10.2007 Good saxophone players, really good ones, are hard to come by. When you hear one, you know it, and you know it in about ten seconds. Reto Suhner is such a saxophone player. I first became aware of him about three years ago when his quartet’s CD „Montag“ came to me (reviewed in the Sept/Oct 2004 Saxophone Journal). His sound, then and now is completely unique; dark, rich, almost one dimensional with out being lifeless or colorless. Truly the possessor of a sound and style all his own, this native of Switzerland is just 33 years old. While spending the majority of his time in Europe, Suhner has been to New York long enough to study with saxophonists Dick Oatts, Billy Drewes and Rich Perry, as well as attend workshops with Jerry Bergonzi, Ed Neumeister and others. On this CD Suhner plays soprano, alto and tenor saxophones and is aided by Lester Menezes (piano), Fabian Gisler (bass) and Dominik Burkhalter (drums). Additionally, Andy Tschopp and Simon Scheiwiler are added on trombone and horn respectively on three tracks. The original music was written by Suhner and Menezes, and while it has strucutre, does not fit into any standard song form. The melody on „Urs has plans“ by Menezes is played very freely by alto, piano and bass, and is followed by a kind of group improvisation over a pedal point. All the voices weave in and out to make what amounts to a beautiful improvised counterpoint. The title tune by Suhner is a straight eight Latin groove, with a sparse melody employing the additional horns voiced very much like Herbie Hancock’s „Speak Like a Child“. Again, the improvisation is presented as a group with all participants entering and leaving at will. The band members are obviously really listening to one another, because at no time does the musik sound chaotic. Suhner’s playing of all three saxophones is of the highest caliber, but for me his real voice is the alto, with soprano a close second. Listen to „Schwäne im Weltall“, the alto quietly wails and cries at once, he even growls to make his point. „The Fourth Uneasy Piece“, rife with attitude and personality is a showcase for his soprano voice. Suhner’s playing is superb on many levels, not the least of wich is his capacity to make every note a thing of beauty.
   
    Billy Kerr, Saxophone Journal, USA
     
     
  13.06.2007 ...Um 16 Uhr folgt mit dem Reto Suhner Quartett eine der derzeit spannendsten Bands der Schweizer Szene...
   
    Züritipp
     
     
  13.06.2007 Eine Frage des Vertrauens Kongenial ist in der Jazzterminologie ein schwieriges Wort für eine einfache Sache:das spontane Verschmelzen von verschiedenen musikalischen Seelen."Äbä", der jüngste Wurf der ursprünglich als Trio lancierten, inzwischen zum Quartett gereiften Band um Reto Suhner, besticht durch eben jene Quintessenz des Jazz. Das im Züricher Radiostudio 2 aufgenommene Album atmet die Entspanntheit jahrelang aufgebauten Vertrauens und wirkt trotz ihrer mehrschichtig angelegten Themen und Rhythmen insgesamt angenehm homegen. Die klangliche Augewogenheit erweckt zuweilen den Anschein, dass "Äbä" durchkomponierte Tracks serviert. "Ausnotiert sind zumeist nur die Themen und Akkorde. Der Rest ist weitgehend offen", relativiert der Bandleader. Will heissen, dass das Ensemble inzwischen so sehr zusammengewachsen ist, dass die Grenzen von spontan Erdachtem und zuletzt Erprobtem fliessend sind. (...) Vorangetrieben wird der Sound des Quartetts primär von den beiden Komponisten Lester Menezes (Klavier) und Reto Suhner (Saxophone). Menezes öffnet mit seinem eigenwilligen Spiel immer wieder den Raum für Interaktionen. Auch Suhner, erneut auf der Höhe seines Könnens, besticht mit ausgeklügelten Improvisationen und ordnet sich geschickt der oft dominierenden Lyrik des Kammerjazzes unter. Unterstützt werden sie von dem dezent, aber souverän agierenden Dominik Burkhhalter (Drums) und Bassist Fabian Gisler. Während "Äbä" musikalisch Suhners bisher bemerkenswertestee CD ist, stellt sie den Zuhörer immer wieder vor neue Herausforderungen. In der Grundstimmung eher ruhig gehalten, wirken die einzelnen Themen zuweilen sperrig und lösen sich erst Minuten später wieder auf. Es ist kein dahingleitender Jazz, den Suhner und Co. präsentieren; all jene, die sich auf das Entschlüsseln des Konstrukts einlassen, eröffnet sich am Ende eine wunderschöne klangliche Vielfalt. (...)
   
    Michael Hasel, St.Galler Tagblatt
     
     
  01.06.2007 Reto Suhner Quartett: Äbä Eben haben sie ihren Auftritt am JazzFestival Basel hinter sich: Die Musiker rund um den Herisauer Saxofonisten Reto Suhner. Dessen Quartett setzt sich aus sehr eigenständigen Musikern zusammen. Leader Suhner wirkt mit porösem Saxofonklang melodiös, Lester Menezes am Piano steuert volle Clusters wie ausufernde Akzente bei, Fabian Gisler (Bass) und Dominik Burkhalter (Drums) legen dazu animiert ein bereicherndes Fundament. So bauen die vier eine Spannung auf, die den Hörer in Bann zieht und mit nimmt auf eine unterhaltende Reise in musikalisch interessantes Neuland. Charakteristisch wirkt der volle Klang von beinahe schon orchestraler Dichte.
   
    Biel-Benknemer Dorfzeitung, Urs Berger
     
     
  24.05.2007 ...Geradezu "geschliffen", wenn auch nur vordergründig, klingt dagegen "Äbä", das dritte Album von Reto Suhner. Der 33-jährige Bläser aus Herisau hat sich- obwohl seit längerem in Zürich lebend- den eigenwilligen Schalk des Appenzellers bewahrt. Auch ist er Hochschulabsolvent im klassischen und swingenden Fach, hat seine Sprache aber vor allem in unzähligen Workshops und Privatlektionen unter anederm in New York gefunden. Zudem zählt Suhner zu den derzeit fleissigsten Band- und StudiomusikerInnen; seine Diskographie ist überwältigend und lässt den Verdacht aufkommen, dass er keine Gelegeheit auslässt, dazuzulernen. Obwohl auf Klarinette und Flöte mindestens so agil, nimmt Suhner auf "Äbä" seine drei Saxofone (Tenor,Alto,Sopran) zur Hand, um sich mit Pianist Lester Menezes, Bassist Fabian Gisler und Drummer Dominik Burkhalter zu unterhalten. Gemeinsam mit Menezes, seinem Lehrer und langjähriger Partner, hat Suhner elf Tracks geschrieben, die sich zu einer hochdynamischen Suite ergänzen. Mal zart swingend, mal eindringlich boppig, dann wieder verträumt volksmusikalisch, lässt sich Suhners Kammerjazz als eine besondere Art von Wohlfühlmusik umschreiben. Der Zugang ist nicht immer einfach, wer sich aber vorwagt in die Klangwelt dieses Quartetts, wird sich gerne darin räkeln.
   
    Frank von Niederhaeusern, WoZ
     
     
  23.05.2007 Viele Appenzeller sind bekannt als eigenwillige und rässe Charakterköpfe. Diese Qualitäten zeichnen auch den Herisauer Saxofonisten Reto Suhner aus. Die dritte CD seines Quartetts zeigt die eindrückliche Entwicklung dieser Band. Die Musiker kennen sich genau und nutzen dieses Vertraut-Sein für offenes Interplay innerhalb der fein austarierten Eigenkomp / Ein Spiel! Ein Spiel! Die neueste und dritte CD "Äbä" vom Reto Suhner Quartet zeigt das Schaffen und die Entwicklung einer demokratischen Band die sich stets weiterentwickelt. Sie baut eine Spannung vom ersten bis zu letzten Ton auf, die seine Hörer in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt.
   
    jazz-links.org
     
     
  01.05.2007 (*****) Gerade weil sie sich gefangen fühlen zwischen Säntis, Österreich und Bodensee, drängt es den Appenzeller erstaunlich oft zum Ausbrechen. Was Roman Signer oder Töbi Tobler vorgelebt haben. bestimmt auch das Leben und Werk von Reto Suhner, der seinem ersten eigenen Album 2001 den ironisch-programmatischen Titel "Born in Herisau" gab. Suhner, mittlerweile 32, lässt fast keine Gelegenheit aus, Neues zu erkunden, was den angehmen Nebeneffekt hat, dass da einer kommt, um die helvetische Jazzszene gehörig aufzumischen. Präsent in reihenweise Bands und Orchestern landauf und -ab, umreisst Suhner an Saxofonen und Flöte sein Gehör der Dinge -am drängendsten und spannendsten freilich mit eigenen Projekten. "Äbä" nennt er -ganz der lapidare Appenzeller- den Drittling seinens Quartetts, das 1999 aus seinem Trio entstanden und bis heute in personeller Bewegung ist. Und wer meint, hiesige Jazzer hätten- gleich ihren Kollegen des (Mundart-)Rock- stets nur dieselben wenigen Phrasen zu dreschen, der sei eingeladen, sich in Suhners Klangwelt virzuwagen- um sich erstaunt zuerst und zunehmend wohlig darin zu räkeln.
   
    Jazz'N'More, Frank Von Niederhaeusern
     
     
  30.01.2007 Mit «Montag» (Altri Suoni) legt Reto Suhner ein geschmackvolles und inspiriertes Postbop-Album vor, auf dem glücklicherweise nichts von alltäglicher Routine zu spüren ist. Suhners Spiel auf Alt- und Sopransaxofon oszilliert zwischen süsser Schärfe und scharfer Süsse und zeichnet sich durch ein hohes Mass an linearer Logik aus – eine sehr warme klangliche Komponente kommt durch den Einsatz der Altklarinette hinzu. Begleitet wird Suhner von Musikern, die für sehr viel Punch und Power sorgen, aber auch wissen, wann sie sich zurücknehmen müssen: Lester Menezes (Piano), Fabian Gisler (Bass) und Dominik Burkhalter (Schlagzeug). Das in drei längere Suiten und in eine Einzelnummer aufgeteilte Repertoire besteht zur Hauptsache aus Kompositionen von Suhner und Menezes, dazu kommen spontan konzipierte Einleitungen bzw. Übergänge. Eine reife Leistung.
   
    Pickpickpick
     
     
  15.05.2006 ... den Abschluss des Abends machte Reto Suhner, der famose Ostschweizer Saxophonist. Suhners Spiel, das fällt auf, wird immer essenzieller. Er lässt weg, spielt immer weniger, sucht die konzise Aussage, kein Geschwätz, sondern Statements...
   
    Beat Blaser, Aargauer Zeitung Gesamtausgabe
     
     
  12.05.2006 ... Das Reto Suhner Quartett bediente sich keinerlei elektronischer Hilfsmittel- es bot von der kraftvoll-lyrischen Eröffnung bis zum lyrisch-kraftvollen Schluss eine ebenfalls makellose Darbietung. Allerdings völlig anderer Art. Die einzelnen Stücke waren suitenartig verbunden. Dank der agilen Dynamik riss der Spannungsbogen nie ab, sondern wurde im Gegenteil immer wieder neu aufgebaut und ausgeweitet. Hervorzuheben Fabian Gisler am Bass, ganz stark, und der äusserst gefühlvolle Pianist Lester Menezes. Kreuz und quer fabelhaftes Interplay, Reto Suhner auf Alt- und Sopransaxophon ein souveräner Primus inter pares. Das Publikum war so gebannt, dass es zunächst sogar den Szenenapplaus vergass- als es dann doch klatschte, waren Überraschung und Freude aud den Gesichtern der Musiker gleich.
   
    Alfred Wüger, Schaffhauser Nachrichten
     
     
  01.05.2006 Wenn einer seine erste CD "Born in Herisau" betitelt, muss man auf der Hut sein, so einer kann nur ein Tiefstapler sein. Und tatsächlich findet sich bei Reto Suhner nirgends etwas vom Pathos Bruce Springsteens. Dessen Geburtsort ist allerdings auch etwas grösser als der Appenzeller Hauptort. Reto Suhner ist im Moment einer der spannendsten Saxophonisten hierzulande. Er überrascht mit jeder Idee, und er lässt sich Zeit mit dem, was er zu sagen hat. Suhner verfertigt seine Gedanken beim Spielen und er entwickelt eine Linie aus der vorherigen. Mittlerweile, mit 32 Jahren, hat Reto Suhner seine ganz eigene Stimme gefunden, damit erzählt er seine Geschichten. Welches Instrument er benutzt, ist fast nebensächlich, denn er ist ein Multiinstrumentalist, neben dem Altsaxophon spielt er ebenso gut Sopran und Altklarinette, und er ist ein hervorragender Flötist. Reto Suhner hat seine Ausbildung an der Jazzschule St. Gallen erhalten. Wichtiger allerdings war ein längerer New York-Aufenthalt unmittelbar nach dem Diplom. Dass er dabei auf Leute wie Dick Oatts und Rich Perry gestossen ist, und bei ihnen gelernt hat, wundert nicht. Denn die verfügen über ähnliche Qualitäten. Beide gehören zu den gefragten Sessionbläsern, und beide werden beim breiten Publikum viel zu wenig zur Kenntnis genommen. Seit längerer Zeit betreibt Reto Suhner sein Quartet, mit dem er kontinuierlich arbeitet und schon zwei CDs aufgenommen hat. Und natürlich hat er sich da mit Leuten seiner Wahl umgeben: Der in Basel lebende indische Pianist Lester Menezes ist ein blendender Techniker, der mit schillernde Farben die Musik beleuchtet. Und die Qualitäten der beiden Rhythmiker Fabian Gisler, Bass, und Dominik Burkhalter, Schlagzeug, zu schildern, hiesse Wasser in den Rheinfall zu giessen.
   
    Beat Blaser Jazzfestival Schafhausen
     
     
  28.06.2005 Montage haben ihren Ruf.Da werden Autos gebaut, die nichts taugen; manch einer macht blau, den ersten Arbeitsatg verdunkelt die Erinnerung an das freie Wochenende. Dunkel ist auch das Regenwölkchen, das auf dem Cover von Reto Suhners "Montag" sich genau über seinem Kopf befindet. Was es mit Reto Suhners persönlichem Montagskleinstklima auf sich hat, verrät auch der Blick ins Booklet nicht. Soviel steht fest: Ein Montagsauto ist "Montag" nicht. Im Gegenteil: Reto Suhner (as,ss,acl) und seine Kollegen - Lester Menezes am Piano, Fabian Gisler am Bass, Dominik Burkhalter am Schlagzeug - weben ein vielfarbiges und irritierendes Programm aus Stücken zwischen, ausserhalb Mainstream und Postbop, die einem zugleich vertraut und fremd erscheinen. Offensichtlich haben sich die Musiker viel in der Jazzgeschichte umgehört - und schaffen es dennoch, mit Harmonie- und Rhythmuswechseln und der Kombination der Stücke zu überraschen. Keiner der Solisten neigt zu Effekten auf eigene Kosten; die spielerische Leichtigkeit des Zusammenspiels ist deutlich. Vor allem Lester Menezes ist ein kongenialer musikalischer Partner, um Einfälle nicht verlegen. Vier der Kompositionen sind aus seiner Feder, die anderen stammen von Reto Suhner. Wenn das Montagsmusik ist, wie mag erst die für Dienstag bis Sonntag klingen?
   
    Jazzdimensions, Thomas Götzelt
     
     
  03.04.2005 Reto "The Suhner The Better", Konzert im Zürcher Moods. Wie gesagt, the "Suhner" Sie dieses stimmulierende und durchdachte musizierende Quartett hören können, the better für die Erweiterung Ihres Wissens über die Elite der CH-Jazzszene. Vor allen Dingen scheint "Interaktion" für keinen der vier Partizipanten ein Fremdwort zu sein. Bass (Fabian Gisler) und Schlagzeug (Dominik Burkhalter) greifen ineinander wie ein Uhrwerk und unterstützen den Altsaxophonisten (Reto Suhner) aktiv und sehr verständnisvoll, bleiben aber in ihrer individuellen Spielart komplex, kraftvoll und kreativ. (...) Dieses Quartett hat sich gewaltig gesteigert und bietet auch im Kompositorischen hochinteressante Passagen mit erweiterten Formen und rhythmischen Wechseln, die keine Langeweile aufkommen lassen. Suhner selbst hat sich auf dieser Basis zum eigenständigen Jazzsaxophonisten entwickelt, dessen feine Artikulation, sein immer pointierter werdendes Timing, Vokabular und sehr kultivierte Tonbildung auf Alt- wie Sopransaxophon sich zu einer reifen Leistung zusammenfügen. Ein Quartett, dessen homogene und oft begeisternde Projektion den Zuhörer zum Zungenschnalzen zustimmenden Kopfnicken animieren.
   
    Kurt Weil, Jazz'n'More
     
     
  07.02.2005 una rassegna in constante crescita.. successo per l'edizione 2005 di "a qualcuno piace... jazz". A Riva San Vitale una vetrina del meglio della giovane scena del nostro paese. (...) Su tutte quella del concerto di Reto Suhner, giovane sassofoista che ha messo in bella mostra una maturità creativa conquistata in breve tempo grazie all'affiatamento di un quartetto davvero ben assortito e dalle molteplici risorse espressive. Chi lo ricorda nella sua esibizione die tre anni fa a Balerna non ha potuto fare a meno di meravigliarsi di fronte agli enormi porgressi gel gruppo di Suhner, che oggi é in grado di dar vita a lunghe suite finemente intarsiate, catene di compositioni cesellate con cura in ogni loro piega espressiva, giocando molto sulla dinamiche e sull'impasto timbrico dell'insieme dal quale emergono con estrema naturalezza gli assoli dei quattro strumentisti. Tutti bravi ed attenti alla coerenza delle loro inventioni solistiche con l'insieme e con l'intricata struttura dei brani Suhner, che si distingue per la sua capacità di alterne "voci" diverse per carattere e profondità piegando il sax contralto alla sua poetica intimista e vagamente classica.
   
    Sergio Albertoni
     
     
  01.09.2004 ... The music presented here has Suhner playing soprano and alto saxophones, as well as alto clarinet. The other members of his group include Lester Menezes, piano; Fabian Gisler,bass ; and Dominik Burkhalter, drums. The music is comprised of fifteen separate tracks, six of wich were written by Suhner, four by Menezes, and five interlude type pieces, all calles "Comment", wich are credited to the band. The material is presented in three groups that are linked together by the aforementioned comments. The first group begins with "Faisal al-Kasim", a mysterioso piece set in a straight eight Latin groove, sounding partiiculary Middle-Eastern once the soprano comes in with the melody. Suhner's dark, rich sound and control on soprano is top notch: he has obviously listened to the best of the jazz soprano saxophonists in the world, but has also had good solid classical training himself. He displays some good clean technique, but not at the expense of the music. The first of the commets (solo bass) links "Faisal al-Kasim" with "Stars", a moody ballad once again played on soprano. After a thoughtful piano solo by Menezes, Suhner plays, showing definite signs of Wayne Shorter absorption. Another comment, this time by solo drums, brings us to the final piece of this group, and the first composition by Menezes, "Keeping Up With The Jonses'". The intricate, fast moving theme is played unison piano and soprano, wich leads to Suhner's hogh energy solo. His crisp articulation gives his wonderful jagged lines a new dimension. "Remebrance", by Menezes, the only track on the CD wich stands by itself, begins with an a capella piano statement of the melody, and continues with soprano and piano. At the conclusion of the melody, the pair begin a infectious ostinato figure in compound meter wwich is then picked up by bass and drums. As the rhythm section continues the figure, Suhner plays another high-energy solo over the top. This piece is going to leave a smile on your face. The next group of pieces begins with a comment, this time starting with solo alto saxophone and later joined by the rest of the band. This comment is a great ontroduction to Suhner's wonderful alto playing: his sound is in the moment (shades of Kenny Garrett) but definitely not a copy. The band leads seamlessly into "Tobi", a straight eight tune taht gives Suhner plenty of space to preach his case. After a few more tunes and a "Free comment" by the entire band this group closes with "Drew", a modal tune whose melody puts Suhner in 'intervallic purgatory'. One final tune of special interest, "A Passing Thought", by Menezes, is a beautiful balld played by piano and alto clarinet (that's clarinet not saxophone). Usually when I encounter this instrument I run for the nearest air- raid shelter but not this time. Suhner plays with true heart and soul, his sound is just lovely, warm, rich, and in tune. This may be my favorite track on the recording. I highly recommend this CD because the music comes from a real artist, whoever he may be.
   
    Billy Kerr, Saxophone Journal, USA
     
     
  27.04.2004 Appenzeller Jazzer Muss in Herisau, Appenzell, beginnen, was in der Jazzwelt später soll blühen? Reto Suhner heisst der junge Schweizer Sopran- und Altsaxophonist, der das bisschen Öffentlichkeit in den vorliegenden Zeilen schon längst verdient hätte. Seine erste CD vor ein paar Jahren nannte der Appenzeller augenzwinkernd ""born in herisau"". Nichts von Hinterwäldlertum aber war da zu vernehmen, vielmehr kreativer, erfrischender Post-Bopjazz. Ein vorwärts drängender Stilist, bei dem diverse Amerkaaufenthalte Spuren hinterlassen haben: Nie spielt Suhner bieder, er riskiert viel. Auch auf seinem zweiten Album, ""Montag"", glänzt er nun. Etwas von der Offenheit der Miles Davis Group der Sechzigerjahre kennzeichnet sein Quartett (Lester Menezes, Piano; Fabian Gisler, Bass; Dominik Burkhalter, Drums). Was nur einen Schluss zulässt: Hersiau, das ist die Welt."
   
    Tages Anzeiger Zürich, cme
     
     
  23.04.2004 ***Montag*** Wer denkt , beim zweiten Album des Quartetts handle es sich um eine musikalische Katerstimmung nach dem Wochenende, der irrt. ""Montag"" ist eine Jazz-Scheibe, die es wert ist, an jedem Tag der Woche gehört zu werden. Der Saxophonist und Klarinettist aus dem Appenzellerland präsentiert elf neue eigene Kompositionen, deren Meldodien und Rhythmen den grossen Einfallsreichtum Reto Suhners belegen. Dabei wirkt die Musik nie eklektisch, nie gefällig oder beliebig, obwohl sie einen gewissen ""Duft der weiten Welt"" ausströmt. Suhners ""Dreamteam"" schliesslich ist es, das die Musik so zum Schwingen bringt, dass man gebannt von Track zu Track hört. Fabian Gislers wunderbar warmer und sicherer Bass, Dominik Burkhalters entspanntes Schlagzeugspiel, der Tastenmagier Lester Menezes, aus dessen Hand vier weitere Stücke auf ""Montag"" stammen und natürlich Reto Suhner brilliantes, präsentes, aber nie aufdringliches Atemspiel aus seinen drei Instrumenten- diese Mischung macht aus ""Montag"" etwas ganz und gar nicht Alltägliches. "
   
    Swissdisc (Antonio Russo)
     
     
  11.03.2004 "Ich hasse Montage" eine der grossen CD-Entdeckungen des jungen Jahres: Reto Suhner Quartet ""Montag"" Eine Momentaufnahme seines Schaffens wollte der Herisauer Reto Suhner schaffen- und lieferte eine der wunderbarsten Contemporary-Jazz-CDs der letzten Jahre aus der Ostschweiz. Er steht im Regen, eine nicht abzuschüttelnde Wolke über seinem Kopf, in der Handeinen Saxophonkoffer. Das witzige Cover zu Reto Suhners im Quartet eingespielter CD""Montag"" ist tatsächlich ein Wehklagen, ein ironisches allerdings..(...) Purer ausdruck Das Lamentieren hat sich gelohnt: Reto Suhner legt mit seinem kongenialen Quartet ein intelligentes, ideenreiches und vor allem äusserst ausdrucksintensives Stück Jaz vor. Vor allem die musikalische Seelenverwandtschaftmit dem gebürtigen Inder Lester Menezes am Piano ist offensichtlich. Menezes ist ein ebenso präziser wie einfallsreicher Pianist und die zweite Entdeckung der CD. (...) Menezes trägt nicht nur mit seinem konzisen und experimentierfreudigen Spiel, sondern komplettiert die CD auch mit ebenso abenteuerlichen wie inspirierten Eigenkompositionen. Zusammen mit Fabian Gisler (Kontrabass) und Dominik Burkhalter (Schlagzeug) hat Suhner eine äusserst agile Langzeit-Combo um sich geschart. Die eigene Stimme finden (..) Auf Suhners jüngsten CD sind Akkorde vergessen, welchen der Sensibilität eines jungen Mannes, der auf der Suche nach ""seiner Stimme"" ein gewichtiges Stück weitergekommen ist. Ob auf dem Alt-, dem Sopransaxofon oder der Altklarpnette, Suhner Spiel ist facettenreich, emotional und in den besten Momenten enigmatisch. Dass er sich dabei auf ein ebenso erprobtes wie experimentierfreudiges Team abstützen kann, macht ""Montag"" zu einer der gewichtigsten Jazzplatten der letzten Ostschweizer Jahre. Eine Entdeckung."
   
    St.Galler Tagblatt, Michael Hasler
     
     
  06.03.2004 Scharf und süss Mit ""Montag"" (Altri Suoni) legt Reto Suhner ein geschmackvolles und inspiriertes Postbop-Album vor, auf dem glücklicher weise nichts von alltäglicher Routine zu spüren ist. Suhners Spiel auf Alt- und Sopransaxofon osziliert zwischen süsser Schärfe und scharfer Süsse und zeichnet sich durch ein hohes Mass an linearer Logik aus- eine sehr warme klangliche Komponente kommt durch den Einsatz der Altklarinette hinzu. Begleitet wird Suhner von Musikern, die für sehr viel Punch und Power sorgen, aber auch wissen, wann sie sich zurück nehmen müssen: Lester Menezes (Piano), Fabian Gisler (Bass) und Dominik Burkhalter (Schlagzeug). Das in drei längere Suiten und in Einzelnummer aufgeteilte Repertoire besteht zur Hauptsache aus Kompositionen von Suhner und Menezes, dazu kommen spontan konzipierte Einleitungen bzw. Übergänge. Eine reife Leistung. "
   
    Der Bund (tom)
     
     
  01.03.2004 Vorbildliches Konzept, hervorragende Interpreten, Teamspirit und bereits jetzt die entdeckung des Jahres: Alt-Saxophonist Reto Suhner. Ein sehr sensibler Musiker mit feinstem Gehör, absolutem Verständnis für die Umsetzung des Jazzidioms, Sinn für die Dosierung und Timing sowie Talent zur Komposition. All das manifestiert sich organisch, packend und überzeugend auf dieser ""Montags-CD"" (aber,aber?). Über die Mitglieder dieses feinen Quartetts liefern den passenden Rahmen zum Geschehen: Pianist Lester Menezes, ein spannender Klangmaler, Bassist Fabian Gisler, ein hochkarätiger Anchorman, und Dominik Burkhalter, verständier und geschmackvoller Perkussionsexperte- die Realisation einer viel versprechenden ""working band"". Klug aufgebautes Repertoire, viel Raum für alle, insbesondere für den Leader- und der hat das Beste draus gemacht. ""Montag"" ist eines der bemerkennswertesten Alben schweizerischer Provenienz der letzten Jahre: Kaufen! "
   
    Kurt Weill, Jazz'n More
     
     
  21.01.2004 Mit "born in herisau", seinem CD-Erstling unter eigenem namen, hat sich der Appenzeller Saxophonist Reto Suhner 2001 definitiv landesweit einen eigenen Namen erspielt. Suhner ist einer jener Instrumentalisten, die das Jazzvokabular aus dem Effeff beherrschen und trotzdem eine absolut eigenständige Stimme entwickelt haben. Heute gilt der knapp 30-Jährige als einer der ausdrucksstärksten Schweizer Saxophonisten. vor kurzem erschien das neue album mit seinem eigenen Quartett. mit dem gebürtigen Inder Lester Menezes wird er von einem eben so konzisen wie einfallsreichen pianisten unterstützt. Reto Suhner und Lester Menezes, daztu Fabian Gisler (Kontrabass) und Dominik Burkhalter (Schlagzeug) sind eine ungemein agile Combo,. in der sich die vier Musiker aufs Trefflichste ergänzen und sich ungemein lustvoll auf musikalische Abenteuer einlassen. Grooviger Modern Mainstream zwischen Herisau und Bombay.
   
    wadin jazz, Wädenswil
     
     
  08.01.2004 "Musik für eine gute Woche ""Für alli schiint dSunne, nur mir mag halt niemert öppis gunne"" sang Margrit Rainer in der ""kleinen Niederdorfoper"". Der Ostschweizer Saxophonist Reto Suhner scheint vom selben Pech verfolgt zu sein, auf dem Cover seiner aktuellen CD steht er auf der trockkenen Strasse allein unter einer Wolke, die ihn nass regnet. Und um das Mass voll zu machen , schlägt auf der Fotot im Innern ein Blitz direkt in seinen Saxophonkoffer. ""Montag"" heisst Suhners Oevre, die Woche die das eben angefangen hat, lässt nichts Gutes ahnen. Sollte man denken. Wer aber die CD aus der Schachtel nimmt, und sie in den Player legt, dem scheint die Sonne, und die Vermutung liegt nahe, dass der Blitz Suhners Saxophon nicht zerstört sondern im Gegenteil aufgelanden hat. Reto Suhner ist, darüber besteht kein Zweifel, im moment einer der spannendsten Saxophonisten hierzulande. Er überrascht mit jeder Idee, und er lässt sich Zeit mit dem, was er zu sagen hat. Er fertigt seine Gedanken beim Spielen und entwickelt eine Linie aus der andern.Seine Musik bekommt dadurch eine Folgerichtigkeit und Stringenz, die gefangen nimmt. Überflüssig zu sagen, dass er sich mit Leuten umgibt, die ähnliche Tugenden haben. Der in Basel lebende indische Pianist Lester Menezes sorgt für schillernde Farben und die Rhythmiker Fabian Gisler, Bass und Dominik Burkhalter, Schlagzeug agieren auf gewohnt hohem Niveau. Wir gönnen Reto Suhner eine sonnige Woche!"
   
    Radio Magazin, Nr.02-04
     
     
  08.12.2003 "..es wäre auch verfehlt einen speziell appenzellischen Ton aus seiner Musik heraushören zu wollen, keine Zäuerlis und Kuhreihen weit und breit. Dafür ein Altsaxophon und eine Altklarinette wie man es hierzulande nicht jeden Tag zu hören bekommt. Reto Suhner hat seine Vorgänger studiert, das Erlertne so schnell wie möglich vergessen, um sich auf die Suche nach dem eigenen Sound und der eigenen Musik zu machen... er ist einer der eigenständigsten Instrumentalisten der jüngeren Generation. Und er ist erfreulich undogmatisch... in der Tradition des Jazz ging es stets darum entweder zu neuen Ufern aufzubrechen oder darum etwas bereits Bekanntes auf eine neue Art und Weise auszudrücken. Jazz hat eine ""suchende"" Qualität. Dass das quartett auf dieser Suche grosses Vertrauen zueinander erarbeiten konnte, kann man aus der Musik hören.. es werden Eigenkompositionen aus der Feder von Reto Suhner und Lester Menezes gespielt, welche durch ihre Eigenständigkeit und Verspieltheit auffallen.. Fabian Gisler gibt durch seinen warmen vollen Ton den Boden unter den Füssen..Dominik Burkhalter ist der Newcomer unter den jungen Schweizer Schlagzeugern; seine Vielseitigkeit und sein druckvolles, aber auch sensibles Spiel machen ihn zu einem gefragten Drummer..Lester Menezes gilt nicht nur als animiert debattierender Lehrer sondern auch als passionierter Jazzimprovisator.."
   
    Oltener Tagblatt
     
     
  01.12.2003 Reto Suhner tritt als Bandleader und eigenständiger, interessanter Schweizer Instrumentalist der jüngeren Garde erfreulich undogmatisch auf. Mit leichter, swingender Eleganz und kompetenter expressiver Stärke lässt das Quartett Klangbilder und -welten entstehen, die charaktervoll funkeln, untergründige Stimmungen inne haben und weite Spannungsbogrn schlagen. Mit Liebe zum Detail, routinierter Präzision und feinsinniger Unité de doctrine finden die sich hörbar ergänzenden Musiker ihre persönlichen Definitionen und stehen für eine klare gemeinsame Stimme, die in eigenen Tunes, aber auch selbst aranierten Standards einen zeitlosen, intelligenten und packenden Ausdruck findet. In einem starken, funktionierenden Interplay kommen die qualitäten dieser Band genau so zum Tragen wie in hervorragenden Soli.
   
    Bird's Eye
     
     
  01.01.2003 Reto Suhner ist einer derjenigen jungen und hoffnungsvollen Instrumentalisten, die das Jazzvokabular aus dem Efef beherrschen und trotzdem eine eigene Stimme entwickelt haben. Ob sie nun in einer Big Band, im Saxophonquartett oder in seiner Band erklingt, stets formuliert er eigenständige Statements, immer im musikalischen Austausch mit den Mitmusikern.
   
    Diagonales '03
     
     
  01.12.2002 "Das Reto Suhner-Quartett hat vor kurzem mit ihrer Debüt CD ""Born in Herisau"" für Furore gesorgt. Ziemlich ausgeschlafen wurden auf diesem Album eigenes Material interpretiert und Standards intelligent weiterverarbeitet. Bandleader Suhner ist eins der grössten Schweizer Talente (...)
   
    Moods-Programm
     
     
  01.04.2002 altra rivelatione dell'anno:un giovane sassofonista di Herisau alla sua prima esperianza discografia che ha già lasciato il segno. Musicista formatosi negli Stati Uniti, grande esploratore delle sonorità possenti dei sassofoni, propone in quartetto una musica che incanta per il sound, per il gioco donamico e i colori.Un quartetto che già dall'esordi discografico si impone come uno migliori gruppi nel nostro paese. Tutto da seguire!!
   
    altrisuoni
     
     
  01.12.2001 "...wer das gleichermassen konzise und einfallsreiche Spiel des Pianisten Lester Menezes kennenlernen moechte , greife zur packenden CD ""born in herisau"" , die der Alt- und Sopransaxophonist Reto Suhner im September 2000 mit seinem Quartett , das durch Tim Lekan am Bass und Dominik Burkhalter am Schlagzeug komplettisiert wird , aufgenommen hat.. Die stilistisch im Bereich des Modern Mainstream anzusiedelnde CD ist ein weiteres Beispiel fuer das hohe Niveau , das der Jazz in der Schweiz im Zuge seiner Professionalisierung erreicht hat .."
   
    Tom Gsteiger